RKI – Wir bewegen Stahl

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Wir bewegen Stahl

Rationell. Kompetent. Individuell.

Es geht uns nicht nur darum, Stahl zu transportieren, sondern eine komplexe Industrie mit ganzheitlichen Logistik-Strategien zu mobilisieren. Ein Ziel, das wir seit 1962 aus dem Herzen der deutschen Stahlindustrie für einen weltweiten Markt verfolgen.

Die Charakteristika der RKI sind auch Rationell, Kompetent und Individuell und überzeugen Kunden der Stahlbranche und deren Zulieferindustrie. Dabei berücksichtigen unsere individuellen Logistik-Konzepte nicht nur die kundenseitigen Prozessketten, sondern auch die Beziehungen

und Wirkungszusammenhänge zwischen Lieferanten, Produzenten, Händlern und Abnehmern – für eine ressourcenschonende und nachhaltige Gesamtlösung.

Unser Service- und Produktportfolio erlaubt es uns, mit einer ganzheitlichen Leistungspalette Lösungen zu entwickeln, die für jeden Kunden eine maßgeschneiderte Logistik bieten. Hierbei koordinieren wir unsere Ressourcen, Kapazitäten und Technologien mit denen unserer Partner und bieten damit eine vollständige Supply-Chain-Lösung.

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Logistiklösungen für:

Stahlproduktion_2_Pfeil_RGB_2
Mit einer Produktionsmenge von jährlich rund 43 Millionen Tonnen Stahl rangiert Deutschland auf Platz 7 der Stahlhersteller weltweit (hinter China, Japan, USA, Indien, Russland und Südkorea) und sichert sich zugleich den Spitzenplatz in der EU. Die Stahlindustrie steht in einem globalen Wettbewerb und verlangt daher effiziente Logistikketten, die sich im internationalen Vergleich messen und bewähren müssen. Eine besondere Rolle spielt hierbei die Transportlogistik. Insbesondere die Produktion von Stahl ist enorm transportintensiv – von der Kombination der optimalen Verkehrsträger für die Beschaffung, Produktion und Distribution bis zur zuverlässigen Verknüpfung der Einzelschritte mit vor- und nachgelagerten logistischen Lösungen. Das Ergebnis ist eine ressourcenschonende und nachhaltige Logistik für Stahlproduzenten.
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Rohrproduzent_RGB
Rohrproduzenten stehen bei der Beschaffung von Rohstoffen oder Vorprodukten vor vergleichbaren logistischen Herausforderungen wie Stahlproduzenten, mit dem Unterschied, dass als Produktionsergebnis Rohre unterschiedlichster Geometrien für die verschiedensten Bereiche vorliegen: Erdöl- und Erdgasindustrie, Kraftwerkstechnik, Chemie- und Petrochemie, Maschinen- und Fahrzeugbau.

Dient das Rohr seinerseits als Verkehrsträger für Gase und Flüssigkeiten, so fordert es auch bei seinem eigenen Transport zum Bestimmungsort spezielles Know-how. Das beginnt mit Vorrichtungen und Transportsicherungen wie Schiebeverdecken, variablen Stirnwänden, innenliegenden Steckrungen, verstellbaren Zurrpunkten, nagelfähigen Böden und rutschhemmenden Gummimatten. Elemente, die eine vorschriftsmäßige Ladungssicherung ermöglichen. Die Transportsicherheit schließt mit Just-in-Time-Lieferungen auch eine hochrelevante zeitliche Komponente ein: Von der unwegsamen Baustelle bis zum hygienisch sensiblen Einsatzort.

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Stahlhandel_RGB
Die Wettbewerbsfähigkeit von Stahlhandel und Stahl-Service-Centern hängt im hohen Maße von der termingenauen Verfügbarkeit der angebotenen Produkte ab. Grundlage dieser hohen Servicequalität ist eine Logistik, die alle Teilprozesse reibungslos zusammenführt. Die besonderen Herausforderungen dabei sind die zunehmende Volatilität des Marktes, die immer kürzer werdenden Lieferzyklen und die zunehmende Kleinlosigkeit der Bestellmengen. Hierbei kommt es auf eine optimierte Lagermenge bei hoher Lieferqualität an. Neben der zeitlichen Lieferzuverlässigkeit spielt bei hunderten verschiedener Stahlarten auch die Sicherheit im Transport eine wesentliche Rolle, die von einer großen Anzahl spezifischer Anforderungen begleitet wird. Die optimale Auslastung der zur Verfügung stehenden Ressourcen trägt so unmittelbar zur Wettbewerbsfähigkeit bei.
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StahlAnlagenbau_RGB
Stahl gilt in nahezu allen deutschen Schlüsselindustrien als Basiswerkstoff für die Wertschöpfungsketten: vom Straßen- und Brückenbau bis zum Maschinen- und Anlagenbau, der zu den fünf wichtigsten Branchen in der Bundesrepublik zählt. Insbesondere beim Stahl- und Anlagenbau, der traditionell die größte Branche Deutschlands repräsentiert, spielen vorrangig hochwertige Investitionsgüter – vom einzelnen Element bis zur kompletten Industrieanlage – eine zentrale Rolle, wobei deren Logistik buchstäblich weit über das normale Maß hinausgeht. Warenwert, Dimension, Gesamtvolumen der zu transportierenden Güter und nicht zuletzt die Projektdauer provozieren individuelle Lösungen und setzen langjährige Erfahrung im Projektmanagement voraus.
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RohBaustofflieferant_RGB
Europa ist einer der führenden Standorte der Stahlproduktion und für den Erhalt dieser Position im hohen Maße auf eine sichere Rohstoffversorgung angewiesen. Daher steigen in Zukunft die Rohstoffimporte für die europäische Stahlindustrie zunehmend, wobei hier insbesondere Länder wie Brasilien, Kanada und Kolumbien ihre zentrale Lieferantenrolle spielen. Für eine derartige Herausforderung bedarf es auch effizienter Logistik, um eine sichere Rohstoffversorgung der Kernindustrien zu gewährleisten. Denn Kohle, Eisenerz, Metallschrott oder feuerfeste Werkstoffe für Ofenauskleidungen der Eisen- und Stahl-, Glas-, Aluminium-, Zement- und Keramischen Industrie besitzen ein hohes Gewicht, liegen in großen Volumina vor und unterliegen mitunter speziellen Einfuhrbeschränkungen. Bei den neuen Herausforderungen volatiler Märkte und steigender Lieferengpässe ist eine besondere Fachkompetenz gefragt, die weltweite Logistikkombinationen aus diversen Transportsystemen formt sowie belastungsfähige und sichere Transportketten schafft.
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Das Unternehmen


 


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