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Ab durch den Matsch! LIMA-Teams beim „Mud Masters“ in Weeze

Es geht nicht immer darum, als Einzelkämpfer zu brillieren, der Beste oder der Schnellste zu sein, sondern sich mit einem und für ein Team zu engagieren. Koste es, was es wolle. Dabei muss man manchmal auch „Dreck fressen“. Für 18 LIMA-Mitarbeiter war das nicht nur im übertragenen Wortsinn der Fall. Sie sind in zwei Gruppen beim „Mud Masters Obstacles Run“ am Airport Weeze zur großen Schlammschlacht angetreten. Während sechs Mitarbeiter um den geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Michael Müller auf der 6-Kilometer-Strecke durch den Matsch robbten, ackerte sich die zwölfköpfige Mannschaft unter Jörn Schramme, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter, auf 12 Kilometern durch das Gelände. Dabei ist das „Mud Masters“ keine rein männliche Domäne mehr bei LIMA: Neben Wiederholungstäterin Ann-Kathrin Müller, die sich bereits im vergangenen Jahr durch den Matsch gekämpft hatte, waren diesmal drei weitere Schlammsportlerinnen an den Start gegangen.

Unsere diesjährigen Mud Masters:
Hintere Reihe von Links:
Sandra Piccoli, Anja Schürmann, Thorben Schreiber, Pascal Unger, Alexander von Schröter, Guido Schröter, Sascha Herms, Christian Döring, Torben Gericke, Stefan Grosse, Jan Wolf
Vordere Reihe von Links:
Marietta Südkamp, Ann-Kathrin Müller, Jörn Schramme, Aytekin Ünal, Dirk Michael Müller, Marko Wollberg

Dass beim „Mud Masters“ vor allem der Teamgeist im Mittelpunkt steht, bewies Dirk Michael Müller eindrucksvoll. Nachdem er die 6-Kilometer-Distanz mit seinem Team absolviert hatte, machte er die 12km einfach „voll“, unterstützte damit seine Kollegen und stellte zudem seine gute Kondition unter Beweis.

Nass, dreckig, mit einer Vorahnung auf den Muskelkater, der sich einstellen würde, dafür aber überglücklich gelangten die LIMA-Kollegen ins Ziel. Einmal mehr ein unvergessliches Erlebnis!
Das diesjährige Schlammspektakel mit Kultstatus verzeichnete mit 25.000 Startern einen Besucherrekord. Sie alle absolvierten herausfordernde Strecken mit bis zu 70 Hindernissen, die auf militärischen Trainingsparcours basieren. Entwickelt wird der Parcours von drei Streckeningenieuren, die sich immer neue Hindernisse ausdenken und die Klassiker weiterentwickeln.