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Neue Azubis starten ins Berufsleben

Die Investition in die gute Ausbildung junger Menschen ist für die RKI das Erfolgsrezept gegen den viel beschriebenen Fachkräftemangel und für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens: Neun Jugendliche sind im August an den Standorten von Rheinkraft in Duisburg und Langenhagen ins Berufsleben gestartet. Ausgebildet wird dieser Nachwuchs bei der RKI als Fachinformatiker, Fachkräfte für Lagerlogistik, Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung sowie als Kraftfahrzeug-Mechatroniker.

Auftakt war ein Begrüßungstag, im Rahmen dessen die jungen Männer und Frauen Wichtiges über Firmen- und Konzernstruktur erfuhren und sich mit den Betriebsregeln vertraut machten. Bei einer Betriebsbegehung und Lkw-Besichtigung sowie einem gemeinsamen Mittagessen hatten alle die Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. Um den ersten fachlichen Input ging es mit Unterstützung eines Coaches dann beim Telefontraining, einer Schulung zum professionellen Telefonieren im Unternehmen: Wie wirke ich am Telefon? Und wie gehe ich mit schwierigen Situationen am Telefon um? Das waren unter anderem Fragen, mit denen sich die neuen Azubis in ihren ersten Arbeitstagen auseinandersetzten.

Noch nicht dabei war beim Begrüßungstag der angehende Kraftfahrzeug-Mechatroniker Mohammed Dourar, der anders als die jungen Kolleginnen und Kollegen bei der RKI erst Anfang September seine Ausbildung begann.

Foto: Burak Celiker, Bilal Al Zaazaa, Sebastian Hackstein, Norman Evenboer, Iryna Opaiets, Sascha Vaeßen, Maria Gambino, Denise Hoschek, Marcel Bublies, Julienne Hocke (v.l.n.r.) starteten jetzt bei der RKI ins Berufsleben.