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Erfolgreich expandiert

Im slowakischen Kosice hat das neue Rheinkraft-Tochterunternehmen RKI Slovakia s.r.o. im August die Arbeit aufgenommen. Ziel der Expansion: Ausbau des eigenen Fuhrparks sowie neue Geschäfte auf lokaler und internationaler Ebene.

Der Entschluss stand schon lange fest, zu Beginn des Jahres war es spruchreif, nun ist es vollbracht: Am 1. August nahm das Team der neuen Rheinkraft-Tochter im slowakischen Kosice die Arbeit auf. RKI Slovakia s.r.o. ist eine eigenständige Gesellschaft, deren Anteile zu 51 % bei der Rheinkraft International und zu 49 % bei RKS Rheinkraft liegen. Nach etwa einem Jahr Vorbereitung läuft hier nun alles wie geplant, erzählt Jörg Thielen, jetzt Geschäftsführer der RKI Slovakia und bei RKI International für die Entwicklung der nationalen und internationalen Verkehre zuständig.„Die Basis steht: Wir haben zwei kaufmännische Mitarbeiter und 18 feste Fahrer vor Ort. Nun geht es darum, die Entwicklungsmöglichkeiten voll auszu-
schöpfen.“ Und die sehen gut aus: Die Region um Kosice bietet die Voraussetzungen, die ein international tätiger Logistiker benötigt.

Neben großen stahlerzeugenden Unternehmen ist auch die Automotive Branche mit bedeutenden Unternehmen präsent. Zukünftig werden wir unseren Stützpunkt in der Slowakei auch für Transitgeschäfte in Richtung der ehemaligen GUS-Staaten nutzen.

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Beste Voraussetzungen

RKI investierte zunächst in 15 neue Sattelzugmaschinen, die nun im europäischen Fernverkehr zum Einsatz kommen. Jedes Fahrzeug entspricht selbstverständlich der aktuellen EU-Norm und bietet Fahrern und Gut höchste Sicherheit während des Transportes. Einen slowakischen Fuhrpark zu errichten, hatte strategische Gründe. Thielen: „In der Slowakei ist der Fachkräftemangel noch nicht so ausgeprägt wie in Deutschland. Von daher war es kein Problem, eine größere Anzahl Fahrer zu finden.“ Die Lage des Standorts Kosice erfüllt alle wichtigen Voraussetzungen: Er befindet sich in einem EU-Mitglieds-land mit dem Euro als Währung und wird für die Rheinkraft als eine Art Drehscheibe für osteuropäische Verkehrsströme genutzt werden. Da fiel die Entscheidung für den Standort Kosice mit Dusan Janosik als Niederlassungsleiter leicht.

Jörg Thielen: „Abhängig von der konjunkturellen Entwicklung und der Situation hinsichtlich des Fachkräftemangels in Deutschland werden wir zukünftig weiter in der Slowakei investieren.“ Dem künftigen Geschehen sieht er optimistisch entgegen: „Schließlich haben wir uns ganz bewusst für diesen Standort entschieden.“ Ein Standort mit großem Potenzial.