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Verantwortung übernehmen

Rheinkraft International macht deutlich: Verantwortungsvolles Handeln endet nicht an der Eingangstür zum Unternehmen. Deswegen unterstützt RKI regelmäßig karitative Einrichtungen und Projekte. Die jüngsten Förderungen kamen dem Spielplatzumbau des Jugendhauses Beeck sowie der Kindernothilfe zugute.

Im mitunter schwierigen Alltag innerhalb eines Logistikunternehmens bleibt doch immer noch die Zeit, an andere zu denken. Das beweist die Rheinkraftverantwortung1.jpg seit 1999 mit ihrer regelmäßigen finanziellen Unterstützung an verschiedene karitative Einrichtungen in und um Duisburg. Ganz aktuell trug RKI zur Neugestaltung eines Spielplatzes im Kinder- und Jugendhaus Beeck – in unmittelbarer Umgebung zum Unternehmen – bei, zu dessen Einweihung im Mai auch Stefan Grosse eingeladen war. „Solche Veranstaltungen und ein regelmäßiges Feedback darüber, was mit den Geldern passiert, machen uns bewusst, dass wir das Richtige tun und helfen, wo Hilfe gebraucht wird“, so der Bereichsleiter für Projektspedition und Schwerlast.
Die „Stiftung Kind Duisburg“ unterstützt Projekte, die behinderten Kindern eine ihren Bedürfnissen und Ansprüchen entsprechende Förderung zukommen läßt. Welche Projekte auf der Liste stehen, erfährt Stefan Grosse immer zum Jahresende, wenn Stifterin Irene Knoch ihn einlädt, gemeinsam über geplante Vorhaben zu sprechen. Das passt insofern gut, als dass RKI nach dem Motto „Spenden statt Präsente“ Geld in karitative Zwecke investiert.
Kinderfreude und Umweltschutz

Menschen auf besondere Weise zu unterstützen, haben sich auch folgende von Rheinkraft in den letzten Jahren bedachte Einrichtungen zum Ziel gemacht: das St. Barbara Kinderheim, die Christy-Brown-Schule für Körperbehinderte, das Mutter-Kind-Haus „Hilfe zum Leben“ oder die Duisburger Tafel. Und das Unternehmen schaffte im Zuge seiner 50-Jahr-Feier sogar die Verknüpfung zwischen der Hilfe für Kinder und der Hilfe zum nachhaltigen Umweltschutz durch eine Spende an die Kindernothilfe. Wie sagte schon Erich Kästner so treffend: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“