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Gemeinsam für eine bessere Zukunft

Rheinkraft International unterstützt die Kindernothilfe und trägt mit einer großzügigen Spende zum nachhaltigen Umweltschutz bei.

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Susanne Kehr ist Ansprechperson für die Unternehmenspartner der Kindernothilfe und stellte zahlreiche Hilfsprojekte vor, bevor Dirk Michael Müller,Geschäftsführer bei der Rheinkraft, sich für das Projekt: „Waldschutz und Armutsbekämpfung im Süden Äthiopiens“ entschieden hat. „Das Projekt startete erst im Oktober 2011 und läuft noch bis etwa 2015. Somit ist es eine wirklich große Hilfe, direkt zu Beginn einen großzügigen Beitrag zu erhalten“, erklärt Susanne Kehr.

Und das in zweifachem Sinne: Mit einer Spende bietet RKI sowohl finanzielle Unter-stützung im Kampf gegen Kinderarmut, darüber hinaus leistet das Unternehmen einen Beitrag dazu, das Umweltbewusstsein im Projektgebiet zu fördern.

Gemeinsam mit einer langjährigen lokalen Partnerorganisation startete die Hilfsorganisation das anspruchsvolle Vorhaben in gleich vier äthiopischen Dörfern. Aus Unwissenheit und purer Not roden die Menschen Wälder, um landwirtschaftliche Flächen für den Anbau von Lebensmitteln zu gewinnen und den Bedarf an Feuer- und Bauholz zu decken. Durch diese massive Rodung und Abholzung kann das Regenwasser nicht mehr im Boden
gespeichert werden und so wird das fruchtbare Land weggespült. Ziel der Arbeit ist es, in den Dörfern Forstverwaltungsgruppen aufzubauen, die unter Anleitung Baumschulen betreiben und mit der Aufforstung beginnen. Außerdem soll die Bevölkerung durch bessere Anbaumethoden und hochwertige Anbauprodukte auf lange Sicht wieder in die Lage versetzt werden, sich selbst zu versorgen. Auf diese Weise wird insgesamt weit mehr als 15.000 Kindern und Erwachsenen geholfen, ohne weiter an den für die CO2-Bilanz bedeutenden Waldflächen zu verlieren.

Ganz im Sinne der Umwelt. Geschäftsführer Dirk Michael Müller: „Uns als Logis-tikunternehmen war es wichtig, sowohl Bildung als auch Umweltschutz zu fokussieren. Wir wollten einmal einen etwas anderen Ansatz zur Verbesserung der CO2-Bilanz auf unserem Planeten verfolgen und die Kindernothilfe bietet dazu verschiedene Projekte an, eines dürfen wir von nun an begleiten.“

Warum die Rheinkraft sich für eine Partnerschaft mit der Kindernothilfe entschied, erklärt sich wie folgt: „Sowohl Rheinkraft als auch die Kindernothilfe sind schon seit vielen Jahren in Duisburg ansässig. Es war also auch die räumliche Nähe, die zur Zusammenarbeit führte. Und das freut uns natürlich sehr“, so Kehr. Gutes liegt manchmal so nahe.