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Bewegter Wandel

50 Jahre Rheinkraft International
Gespannt blickt die Rheinkraft derzeit einem großen Ereignis entgegen: der 50-Jahr-Feier des Unternehmens am 28. Juni im Landschaftspark Duisburg Nord. In einem stilvollen Rahmen – und was passt besser zur Stahlbranche des Ruhrgebietes, als dieses 1901 von Alfred Thyssen in Auftrag gegebene und nun museal genutzte Hochofenwerk? – kommen die Gäste in den Genuss, 5 spannende Dekaden Revue passieren zu lassen. Denn Ereignisse gab es viele: „Die Marktentwicklungen der vergangenen Jahrzehnte haben häufig für drastische Veränderungen und Neuerungen gesorgt, und die Rheinkraft trotzdem zu keiner Zeit in die Knie gezwungen“, so Dirk Michael Müller, der 2010 die Geschäftsführung des 360 Mann starken Unternehmens in Duisburg übernahm. Zwar blickt er damit erst kurze Zeit hinter die Kulissen der RKI, aber doch auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Logistikbranche. Er wertet es als einen großen Schritt für die Rheinkraft, als Konzernspedition der Thyssen AG und aus der Welt fester Tarife in dem heutigen hart umkämpften Markt zu bestehen.

Doch zeigte sich an dieser Stelle: Veränderungen bieten – bei allem zunächst herrschenden Widerstand – in erster Linie neue Chancen. Und laut Müller finden in keiner Branche so viele Marktveränderungen statt, wie in der Logistik. Er selbst stieß mit seinem Eintritt Prozesse an, die ein umfassendes Umdenken praktisch aller Mitarbeiter notwendig machten: neue Organisationsformen, neue Regeln, neue Vorgesetzte, neue
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Entscheidungswege. Ein großer Aufwand, der sich am Ende jedoch bezahlt macht, nämlich dann, wenn das Neue zum Gewohnten wird. „Deswegen bin ich glücklich darüber, dass unsere Mitarbeiter sich so intensiv auf diese Bewegungen eingelassen haben.“ Nur so lässt sich schließlich dem Wandel begegnen, ohne den Traditionsreichtum des Unternehmens zu brechen, das den mitunter turbulenten Entwicklungen somit auch künftig die Stirn bieten kann. In Zeiten des Fachkräftemangels, Zeiten, in denen Fahrer wachsenden Problemen (fehlende Parkplätze, lange Wartenzeiten, extremer Termindruck) gegenüber stehen, Zeiten, die täglich neue Anforderungen an die Logistikwelt stellen – in solchen Zeiten bedarf es einer schützenden Hülle aus Voraussicht und interner Stabilität, die nach außen getragen deutlich macht: Rheinkraft International ist trotz der Zugehörigkeit zur SNCB ein mittelständisches Logistikunternehmen, das es im Gegensatz zu vielen anderen geschafft hat, einem massiven Druck standzuhalten und sich weiter zu entwickeln.

Und genau das gibt Grund zum Feiern, also gehen schon bald die ersten Einladungskarten auf den Weg, um im Kreise von Vertretern der Stadt und der IHK, von Kunden und Repräsentanten der belgischen Mutter SNCB Logistics auf alle Erfolge anzustoßen – auf die bisherigen wie auf die zukünftigen.