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Gemeinsam Richtung Zukunft

Mit Transcoop09 hat sich die RKI einer Kooperation mittelständiger Speditionen angeschlossen, um mit optimierter Auslastung undtrans.gif reduzierter Leerfahrten sowohl Kraftstoffkosten als auch Emissionswerte niedrig zu halten. Weiterer Bonus: Gebündeltes Know-how sorgt für Mehrwerte im Hinblick auf das Leistungsportfolio. Gemeinsam stärker auftreten, Leistungsangebote erweitern und zusammen Hürden überwinden. Ziele, die die Rheinkraft schnell überzeugten. Und so schloss sie sich im Juni 2010 der Transcoop09 an. „In Zeiten volatiler Märkte haben wir mit der Kooperation in vielen Fällen Lösungen gefunden, um unseren Kunden in Spitzenzeiten ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stellen zu können und zugleich in konjunkturell schwächeren Zeiten die Auslastung unseres Fuhrparks zu stabilisieren“, erklärt Markus Hille, zuständig für die Entwicklung nationaler Verkehre bei der RKI, Ansprechpartner innerhalb der Transcoop09 und dahingehend Interessenvertreter der Rheinkraft. „Hier werden Know-how gebündelt und bestehende Ressourcen effizienter genutzt – genau das, was wir erreichen möchten.“ Nach einem Jahr Mitgliedschaft steht für die RKI fest: In dieser Gemeinschaft ist es möglich, Kunden gegenüber selbstbewusster aufzutreten und ihnen darüber hinaus ein breit gefächertes Dienstleistungsspektrum anzubieten.

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Das Disponententreffen von Transcoop09 nutzten die Mitglieder zum Kennenlernen und Kontakte knüpfen.

Flächendeckendes Netzwerk
Das Duisburger Logistikunternehmen gehört zu den größeren der derzeit 43 Mitglieder aus acht europäischen Ländern und entschied sich sehr bewusst für diese Kooperationsgemeinschaft: Ein mittlerweile deutschlandweit flächendeckendes Netzwerk verschafft der RKI nicht nur Chancen auf ein größeres Leistungsspektrum, sondern auch Vorzüge im Hinblick auf effektivere Transport- und Lagerkapazitäten. Zudem profitiert jedes Kooperationsmitglied von Synergien beim Einkauf (wie Kraftstoff, Reifen oder Versicherungen). Hille: „Durch die Reduktion von Leerfahrten verbinden wir wirtschaftliche mit ökologischen Zielen, da sowohl Kraftstoffkosten als auch CO2-Emissionen gesenkt werden.“ Andersherum steigt die Flexibilität im Tagesgeschäft, da bestimmte und bekannte Partner nun Ladungsüberhänge übernehmen können. Ein wichtiger Aspekt, den auch Josef Perisa, einer der Geschäftsführer der Spedition Allgaier und Gremiumsvorsitzender von Transcoop09, betont: „Das Geben und Nehmen verhindert, dass Speditionen auf Internetbörsen ausweichen müssen, in denen ihr Gut gehandelt wird und erlaubt es, Relationen flächendeckend zu bedienen.“ Der Kunde profitiert ebenso, denn das System funktioniert reibungslos, die Unternehmen können sogar Mehrwerte anbieten was Lagerei, internationale Transporte, Zoll-, See- oder Luftfracht betrifft.
„Wer sich für eine Mitgliedschaft entschließt, gewährt auch Einblicke in seine eigene Arbeitsweise – nur so finden genau die Partner zusammen, die sich am besten ergänzen“, gibt Hille zu verstehen. Die Individualität bleibt damit erhalten, Stärken treten hervor. Auf diese Weise entwickelte sich Transcoop09 zu einem leistungsstarken Netzwerk, mit dem die RKI Zuverlässigkeit und Qualität sichert. Außerdem gelingt darüber eine neue Form der Nachwuchsförderung: Ein temporärer Austausch von Auszubildenden, erlaubt diesen frühzeitig, Arbeitsweisen sowie spezielle Dienstleistungen in anderen Unternehmen kennenzulernen – ein wichtiger Erfahrungsvorsprung für jeden jungen Mitarbeiter. Neue Kontakte und Einblick in die Netzwerkpflege inbegriffen. Ein Gewinn für alle Beteiligten.