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Auf eine erfolgreiche Zukunft

Die Rheinkraft bildet seit dem 1. August sechs junge Menschen zu Kaufleuten für Spedition und Logistikleistungen bzw. Fachkräften für Lagerlogistik aus.

Das Aufgabenfeld bei der Rheinkraft ist vielfältig und deswegen für zahlreiche junge Menschen ein Grund, sich für eine Ausbildung im Unternehmen zu entscheiden. 2011 konnten sechs Bewerber von sich überzeugen und werden seit dem 1. August zu Kaufleuten für Spedition und Logistikleistungen bzw. Fachkräften für Lagerlogistik ausgebildet. Jeweils drei Jahre lang lernen die Azubis nun das gesamte Unternehmen, seine Kunden und das logistische Leistungsspektrum kennen. Für den Ausbilder Aytekin Ünal ist genau das besonders wichtig, wie er erklärt: „Um einen umfassenden Einblick zu bekommen, wechseln die Azubis in regelmäßigen Abständen die Abteilungen und Standorte, um darüber recht schnell Zusammenhänge und Arbeitsweisen zu erkennen.“ Weiterer Bonus: Administrative Aufgaben bekommen die Berufseinsteiger praxisnah im neu eingerichteten Shared Service Center (SSC) vermittelt, indem sich von nun an die Verwaltungsbereiche der Rheinkraft und des Schwesterunternehmens Haeger & Schmidt International GmbH vereinen.

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vlnr: Tuba Ünal, Jonas Terwiel, Francesca Marsala, Sascha Herms, Kim Brans, David Kowalski

Die Ausbildung bei der Rheinkraft – egal welchen Berufszweiges – zielt immer darauf ab, junge Menschen auf eine chancenreiche berufliche Zukunft vorzubereiten. Ausbilderin Andrea Gremm führt an: „Wer im Logistikbereich tätig ist, muss sich schnell neuen Gegebenheiten anpassen können und das möchten wir jedem einzelnen von Beginn an vermitteln.“ Ein kontinuierlicher Informationsaustausch ist deswegen grundlegendes Element der dreijährigen Lernphase. So fördert die RKI mit einem für die Auszubildenden speziell eingerichtetem Onlineportal die Kommunikation untereinander, bietet die Möglichkeit der gegenseitigen Hilfestellung und dient als schnelle Informationsquelle. Dort regelmäßig aktualisierte und mit der Berufsschule abgestimmte Arbeitsmaterialien unterstützen darüber hinaus den gesamten Lernprozess während der betrieblichen Berufsausbildung. Ünal: „Mit diesem interaktiven Informations- und Kommunikationsaustausch zwischen den Auszubildenden wollen wir die Berufsausbildung insgesamt attraktiver gestalten und das selbstgesteuerte Lernen unserer Auszubildenden maßgeblich fördern.“ Schließlich winken nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung gute Übernahmechancen. Auch in diesem Jahr konnten alle Auszubildenden ihre Abschlussprüfung vor der IHK erfolgreich ablegen und drei von ihnen verstärken nun als feste Angestellte das Rheinkraft-Team am Standort Duisburg.