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Kraftvoll, sicher, umweltschonend

Die RKS Rheinkraft hat Zuwachs bekommen: Das neueste Modell eines Zephir-Schleppers ist bereits in vollem Einsatz – und überzeugt mit Extras in Sachen Arbeitssicherheit und Umweltschutz.

Die Münchener Messe Transport Logistic schien der richtige Schauplatz, die jüngste Errungenschaft der RKS zu präsentieren: Ein allradgelenkter und -angetriebener Schlepper der Firma Zephir. Optimal geeignet für den Transport in Hallen und ausgestattet mit einigen Extras. Bis zu 190.000 Tonnen Material bewegt ein solches Spezialfahrzeug jeden Monat im Rahmen innerwerklicher Transportdienstleitungen. Rund um die Uhr und produktionsnah im Einsatz, kann ein Fahrzeugausfall eine Störung der gesamten Produktion bedeuten. „Undenkbar“, wie Torsten Bartlakowski, Geschäftsführer der RKS, die sich auf Produktions- und Lagerlogistik spezialisiert, es auf den Punkt bringt. Aus diesem Grund werden regelmäßig Ersatzinvestitionen getätigt – so wie auch in diesem Fall. Noch vor wenigen Wochen auf der Messe bestaunt, trat die Zugmaschine bereits im direkten Anschluss ihren Dienst an und ist seitdem im Kaltwalzwerk 2 der ThyssenKrupp Steel Europe AG in vollem Einsatz.

Doch kommt nicht jedes Gefährt für eine Fuhrparkerweiterung in Frage. „Die Fahrzeuge müssen natürlich speziell auf die Bedürfnisse der Kunden und Einsatzbedingungen abgestimmt, sollen aber auch möglichst innovativ sein“, gibt Bartlakowski zu verstehen. Beim Einsatz der 4,30 Meter langen und zwei Meter breiten Zugmaschine ist daher nicht nur ihre Zugkraft von bis zu 180 Tonnen relevant. Beim Einsatz innerhalb der Hallenschiffe ist in erster Linie der Arbeitssicherheit und dem Umweltschutz Rechnung zu tragen. Ein moderner Rußpartikelfilter der Firma Huss filtert deswegen über 99 Prozent der entstehenden Rußpartikel, die somit nicht in die Atemwege bzw. Umwelt gelangen können. Ein luftgefederter Sitz gleicht außerdem die fehlende Federung solcher Schlepper aus und sorgt damit für hohen Sitzkomfort und verbesserten Personenschutz. Ebenfalls für den Fahrer wichtig ist die installierte Rückfahreinrichtung: Er kann nah an die Anhänger fahren, aussteigen, hinter das Fahrzeug treten und anschließend mit einem Taster sein Fahrzeug so in Position bringen, dass er problemlos den Kupplungsbolzen in das Zugauge stecken kann. Für das Wenden auf kleinstem (Lager)Raum (Wenderadius: 3,50 Meter) hilft die Allradlenkung – das spart außerdem Weg, Zeit und Geduld. Eine Investition, die sich längst ausgezahlt hat.